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Zu den Grundvoraussetzungen sozialer Arbeit, aber vor allem zur Durchführung systemischer Therapie gehört die Möglichkeit, Supervision in Anspruch zu nehmen. In vielen Feldern der sozialen Arbeit ist Supervision sogar vorgeschrieben. Supervision setzt die Bereitschaft zur Selbstkritik voraus. Diese Selbstkritik soll jedoch keine neuen Maßstäbe setzen, sondern sie vollzieht sich in einem permanenten Prozess der Relativierung und Relationierung von Standpunkten. Das zentrale Thema der systemischen Supervision ist die Reflexion der beruflichen Interaktion im Netzwerk der eigenen Persönlichkeit, des eigenen Rollenverständnisses, der Organisation und des Aufgabenfeldes.


Zielgruppen von Supervision:

  1. AufzählungszeichenPersonen, die mit Menschen arbeiten

  2. AufzählungszeichenArbeits- und Projektteams

  3. AufzählungszeichenTeams in psychosozialen Arbeitsfeldern

  4. AufzählungszeichenSoziale Einrichtungen

Supervision

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Welche Supervision ist die richtige?


  1. AufzählungszeichenSupervisionsgespräche mit dem Supervisor

  2. AufzählungszeichenLive-Supervision:
    Dabei wird eine Therapie-, bzw. Beratungssitzung direkt vom Supervisor, bzw. von der Gruppe beobachtet

  3. AufzählungszeichenLive-Konsultation:
    Hier führt der Supervisor mit einer Gruppe von Prozess-beteiligten ein Interview durch

  4. AufzählungszeichenVideo-Supervision

  5. AufzählungszeichenFallrekonstruktion im Rollenspiel

  6. AufzählungszeichenSkulpturarbeit

  7. AufzählungszeichenAufstellungen